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White Papers


Entmagnetisieren von grossflächigen Objekten vor dem Schweissen
Zum Bauen von grossen Stahlkonstruktionen werden hauptsächlich Schweissverfahren eingesetzt. Oft ist die Schweissnaht sicherheitsrelevant. Deshalb ist die Schweissnaht-Qualität besonders wichtig. Restmagnetismus verringert die Qualität und die Lebensdauer der Schweissnähte durch Schweissprozess-Störungen (magnetische Blaswirkung) und durch die Bewirkung von Magnetokorrosion (durch Magnetfelder induzierte Wasserstoff-Versprödung).
In diesem White Paper wird ein neues Verfahren zur Entmagnetisierung von grossen Stahlflächen beschrieben.


   
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White Paper – Entmagnetisieren von grossflächigen Objekten




Magnetische Anziehungskraft auf Partikel
Die hier vorgestellten modellhaften Berechnungen sollen insbesondere Spezialisten der Oberflächentechnologie, Technische Sauberkeit und Pulvermetallurgie helfen, das Thema besser zu verstehen und auf eine solide Wissensbasis zu stellen.


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White Paper – Magnetische Anziehungskraft auf Partikel



Messung von Restmagnetismus

Neue Qualitätsanforderungen bezüglich maximal zulässigem Restmagnetismus erfordern standardisierte Messverfahren. Unter nachfolgendem Link finden Sie mehr Informationen zu diesem Thema.



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White Paper – Messen von Restmagnetismus




Entmagnetisieren als Prozessvorbereitung vor industrieller Teilereinigung
Um die steigenden Restschmutzforderungen bei der Teilereinigung von ferromagnetischen Stahlteilen, trotz modernster Reinigungsmaschinen, sicher zu stellen, bedarf es leistungsfähiger Entmagnetisierprozesse. Unter nachfolgendem Link finden Sie mehr Informationen zu diesem Thema.

   

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Technische Sauberkeit / ISO 16232/VDA19




Entmagnetisieren als Prozessvorbereitung in der Urformung von Metallpulver
Die prozesssichere Urformung von ferromagnetischem Pulver verlangt tiefe Restmagnetismus-Werte auf den Presswerkzeugen. Das Rieselverhalten des Metallpulvers verändert sich bereits bei Werten über 2A/cm negativ. Mit modernen Entmagnetisierverfahren ist heute die effektive Entmagnetisierung von Pulverpressen-Rahmen, Adaptoren, Hartmetall-Stempeln und Matrizen am Produktionsstandort möglich.


Presswerkzeug mit erhöhtem Restmagnetismus   Presswerkzeug mit tiefem Restmagnetismus
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  White Paper – Entmagnetisierung von Pulverpressen




Magnetismus in ferromagnetischen Bauteilen
Die Magnetisierung von ferromagnetischen Werkstücken wird von verschiedenen Prozessen verursacht. Technische Mittel wie z.B. Lasthebemagnete, zerstörungsfreie Rissprüfung, magnetische Spannplatten, magnetisierte Werkzeuge usw. magnetisieren das Werkstück. Oft wird ein unzulässig magnetisiertes Werkstück erst in der Fabrikation oder nach Kundenreklamationen entdeckt. Weitere Informationen zu Magnetismus auf Werkstücken, sowie Definitionen und Fachbegriffe sind dem nachfolgenden White-Paper zu entnehmen.

   

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  Gründe für Magnetismus auf Werkstücken



Arbeitsschutz und Entmagnetisiergeräte
Entmagnetisierapparate arbeiten auf dem Wechselfeld-Prinzip und erzeugen elektromagnetische Felder im Niederfrequenz-Bereich. Für Arbeitsplätze gelten die Regelungen betreffend Arbeitsschutz für Bereiche, in denen elektromagnetische Felder vorkommen. International werden die Grenzwert-Empfehlungen und Richtlinien der ICNIRP angewendet. In Deutschland findet betreffend Arbeitsschutz die Vorschrift BGV B11 Anwendung. Weitere Informationen zum Thema sind in der folgenden White-Paper zu finden.



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  Arbeitsschutz und Entmagnetisieren


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