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Neuigkeiten

> Neuer Applikationsbericht Entmagnetisieren von Wälzlagern
Entmagnetisierprozesse sind in der Wälzlagerindustrie weitverbreitet. In der Wälzlagerproduktion werden Wälzkörper, Aussen- und Innenring vor der Montage einzeln entmagnetisiert. Beim Zusammenbau entstehender Restmagnetismus bleibt jedoch oft unbeachtet. Zahlreiche bekannte, Lebensdauer verringernde Schadensmechanismen lassen sich auf Restmagnetismus zurückführen. Weshalb sich Restmagnetismus-Grenzwerte als wesentliches Qualitätskriterium in der Wälzlagerindustrie etabliert haben.

Applikationsbericht





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Neues Entmagnetisiergerät MM JE
Maurer Magnetic AG präsentiert die neu entwickelten Entmagnetisierer der Baureihe MM JE165 / 266 / 300. Diese Geräte sind gut geeignet, um z.B. Werkzeuge oder flache Bauteile zu entmagnetisieren. Die neu entwickelte und patentierte AFDT Funktion verhindert ein Aufmagnetisieren der Werkstücke, wenn der Entmagnetisierer ausgeschaltet wird, bevor diese vollständig aus dem Wirkbereich des Magnetfeldes entfernt wurden.



Entmagnetisierer MM JE





> Neues White Paper zum Thema Entmagnetisieren von grossflächigen Objekten vor dem Schweissen
Zum Fügen von grossen Stahlkonstruktionen werden hauptsächlich Schweissverfahren eingesetzt. Oft hat die Schweissnaht sicherheitsrelevante Bedeutung, weshalb der Schweissnaht-Qualität eine besonders hohe Gewichtung zukommt. Restmagnetismus mindert die Qualität und die Lebensdauer der Schweissnähte durch Schweissprozess-Störungen (magnetische Blaswirkung) und durch die Bewirkung von Magnetokorrosion (durch Magnetfelder induzierte Wasserstoff-Versprödung).
In diesem White Paper wird ein neues Verfahren zur Entmagnetisierung von grossen Stahlflächen beschrieben.

White Paper






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Neues Messgerät für Restmagnetismus M-Test LL (01.2014)
Die Anforderung Restmagnetismus auch geringster räumlicher Ausdehnung auf ferromagnetischen Bauteilen sicher aufzuspüren und präzise zu messen erfordert eine spezielle Messtechnik. Die hohen Ansprüche wurden im Hinblick auf eine zukunftsfähige und erweiterbare Produktbasis mit einer grundlegenden Neuentwicklung umgesetzt. Das Messgerät ist als technologische Plattform zu verstehen, mit der sowohl manuelle als auch automatisierte messtechnische Aufgaben realisiert werden können. Bei Gerätevarianten mit Softwareanbindung steht der Code als Open-Source zur Verfügung.



> Neues Verfahren zur Entmagnetisierung von Grossrohren (2013)
Maurer Magnetic AG entwickelt in Kooperation mit Schuler ein neues Entmagnetisierverfahren für Grossrohre. Das Verfahren eignet sich, um Rohre im Durchmesserbereich von 20 bis 120 Zoll direkt im Rohrwerk zu entmagnetisieren.




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Aufbau des Vertriebsnetzes in Frankreich (2013)
Die Firma Qualisco übernimmt die Vertretung von Maurer Magnetic AG in Teilgebieten von Frankreich.





> Vollständige Abdeckung von Deutschland mit Vertriebspartnern (2013) 
Die Firmen Technisches Büro Gehlhaar GmbH und WiFTec Spezialmaschinen GmbH übernehmen per September 2013 die Vertretung von Maurer Magnetic AG in den restlich verbliebenen Kerngebieten NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland und südliches Hessen.





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Neues White Paper zum Thema magnetische Anziehungskraft auf Partikel (2013)
Maurer Magnetic AG hat ein neues White Paper zum Thema magnetische Anziehungskraft auf ferromagnetische Partikel veröffentlicht. Die im White Paper vorgestellten modellhaften Berechnungen sollen insbesondere Spezialisten aus den Fachgebieten Oberflächentechnologie, Technische Sauberkeit und Pulvermetallurgie helfen, das Thema besser zu verstehen und auf eine Wissensbasis zu stellen.

White Paper




> Maurer Magnetic AG erweitert Vertriebsstruktur in Deutschland
Die Firma Bock & Strothmann übernimmt ab sofort die Vertretung von Maurer Magnetic AG in den Kerngebieten Niedersachsen und Nord-Nordrhein-Westfalen.
Die Standorte in Langenhagen und Bielefeld betreuen Kunden des Geschäftsbereiches Magnetizing&Demagnetizing Technology.





>  Maurer Magnetic AG liefert Entmagnetisierprozess für die NASA MMS Mission


Das Goddard Space Flight Center der NASA plant für das Jahr 2014 die unbemannte Forschungsmission MMS (Magnetospheric Multiscale Mission) zur tieferen Erforschung der magnetischen Rekonnexion. Das äusserst empfindliche Instrumentarium und die genaue Navigation der vier unbe-mannten Raumsonden der MMS-Mission erfordern höchste magnetische Reinheit aller ferromagnetischen Komponenten. Der Puls-Entmagnetisier-prozess von Maurer Magnetic AG wurde von der NASA in einem Testverfahren untersucht und die hohen Anforderungen wurden erfüllt. Das Projekt wurde durch die Lieferung eines genau spezifizierten Entmagnetisierprozesses für die Entmagnetisierung der ferromagnetischen Komponenten während dem Zusammenbau der Raumsonden am Boden erfolgreich zum Abschluss gebracht.





Impressionen zur Eröffnung 29.9.2009

Maurer Magnetic AG investiert trotz Krise

Ende September 2009 weihte das Familienunternehmen Maurer Magnetic AG in Grüningen seinen Erweiterungsbau ein. Die neuste Technologie des Unternehmens, das Entmagnetisieren hat somit ein neues Zuhause gefunden.


Diesen Sommer hat die Firma Maurer Magnetic AG ihren Erweiterungsbau für den neuen Technologiezweig der Entmagnetisierung fertig gestellt. Über vier Millionen Schweizer Franken hat das Unternehmen in den Neubau nach Minergie Standart investiert, der Ende September 2009 feierlich eingeweiht wurde. Maurer Magnetic AG, neuer Leader in der Degaussing Technik, ist damit für die Zukunft gerüstet.

„Wir verstehen Magnetismus und sind Spezialisten im Entmagnetisieren. Nichts ist unmöglich“, sagt Geschäftsinhaber Albert Mauer selbstbewusst. Mit dem neuen Verfahren der Wechselfeldentmagnetisierung ist das Unternehmen in der Lage, nun auch Schicht-, Steck- und Schüttgut in grossen Stückzahlen zu entmagnetisieren. Das ist effizienter und zeitsparender als bisherige Verfahren, bei welchen die Teile einzeln behandelt werden mussten.

Um physikalisch korrekt zu entmagnetisieren braucht es vier Eigenschaften:
– ein hohes magnetisches Feld
– Anzahl der Umschwingungen
– Präzision des Amplitudenverlaufs mit dem Auslaufen auf Null
– eine angemessene Frequenz

„Bei den bisherigen Verfahren funktionierte immer eine der vier Komponenten nicht“, weiss Mauer. „Oft war das magnetische Feld, also die Leistung nicht genügend. Um eine optimale Entmagnetisierung zu erreichen, müssen jedoch alle Komponenten zusammen spielen“. Der Maurer Magnetic AG ist es mit ihrem Verfahren gelungen, so zu entmagnetisieren, dass sich die entsprechenden Teile auch nicht wieder remagnetisieren.

Zwei Beispiele aus Industrie und Bahntechnik verdeutlichen den Einsatz des Entmagnetisierens:

„Ein führendes Schweizer Produktionsunternehmen gab uns den Auftrag, schwer zu entmagnetisierende, rostfreie Inox Federn auf einen Grenzwert von <2A/cm zu entmagnetisieren“, erzählt Maurer. Vorversuche mit einer Kiste Schüttgut erreichten nicht nur die geforderten Grenzwerte problemlos, sondern ergaben einen weiteren entscheidenden Produktivitätsvorteil. „Der Kunde kaufte eines unserer Geräte und lässt heute einen Grossteil seiner Federnproduktion vor der Reinigung durch unser Entmagnetisierungsgerät. Er hat erkannt, dass der Reinigungsprozess durch vorgängiges entmagnetisieren sehr viel effizienter und rascher geht“, erklärt Maurer.

Das Entfernen von Magnetismus aus Stahlteilen wird aber auch in anderen Bereichen angewandt. Magnetschienenbremsen von Lokomotiven und Triebwagen beispielsweise, die bei Schnell- und Notbremsungen eingesetzt werden, magnetisieren die betreffenden Schienenabschnitte und verursachen eine Magnetpolbildung an den Schwellenschrauben. Diese Magnetpole wirken beim Überfahren ungewollt auf die Sensoren der Eisenbahnkomposition, was zu Signalstörungen in der Zugsteuerung führt und bei einer bestimmten Fahrgeschwindigkeit eine Notbremsung auslöst.

Die neue Technik des Entmagnetisierens ist zusammen mit der ETH in den letzten Jahren entwickelt worden. Mit den vielen weltweit erteilten neuen Patenten zählt Maurer Magnetic zu den innovativsten Firmen im Bereich der Entmagnetisierung. Die Systeme werden in der Schweiz hergestellt und in Grüningen montiert.

Mehr auch unter www.maurermagnetic.ch

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Albert Maurer, Geschäftsführer
Industriestrasse 8-10
8627 Grüningen
Tel. 044 936 60 30
info@maurermagnetic.ch

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> Magnetfilterstäbe

    Hochsensibler Magnetfeldsensor, A-Test LT
  Sie können sowohl zum Filtern von ferromagnetischen Partikeln und auch als Haftmagnete verwendet werden.

> Magnetfolie extra stark

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> Neodym Magnete N45SH

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