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Einfluss von Restmagnetismus auf die Technische Sauberkeit –
ISO 16232 / VDA19

In modernen Fabrikationsprozessen erfordert der Trend zu höheren Sauberkeitsforderungen angepasste Lösungen im industriellen Waschprozess. Selbst aufwendige Waschprozesse stossen oft an ihre Leistungsgrenze und die geforderte Teilesauberkeit kann nicht prozesssicher erzielt werden. Oft spielt Restmagnetismus als unsichtbarer „Spielverderber“ eine entscheidende Rolle. Durch die magnetische Anziehungskraft werden kleinste ferromagnetische Partikel wie Schleifstaub, Späne und dergleichen vom Werkstück angezogen. Diese magnetische Rückhaltekraft verhindert, dass der Waschprozess die Bauteile sauber reinigt.

Beeinflussung des Wirkungsgrades von Reinigungsprozessen durch Restmagnetismus
Die vollständige Entfernung von Restmagnetismus vor industriellen Reinigungsprozessen wie Ultraschall, Nassverfahren, Strahlverfahren etc. erhöht die Effektivität der Reinigung von ferromagnetischen Bauteilen massiv. Bei Magnetismus-Werten unter 2 A/cm werden die Reinigungsverfahren praktisch nicht mehr beeinflusst.

Reinigung eines Drehteils in wässrigem Reinigungssystem (Untersuchung eines führenden Herstellers von Reinigungssystemen)
  Anzahl Partikel
> 100μm
Reinigungs-Wirkungsgrad
Vor der Reinigung 1200  
Nach der Reinigung    
Teile tiefer 20-50 A/cm mehr als 200 weniger als 83%
Teile tiefer 2 A/cm, jedoch mit magnetischen Spänepartikeln 65 95%
Teile tiefer 3-5 A/cm 20 98%
Teile tiefer 2 A/cm 1 99.9%

Messung der Teile auf Restmagnetismus
Im Zusammenhang mit der technischen Sauberkeit muss der Restmagne-tismus der Bauteile möglichst genau an der Bauteiloberfläche ermittelt werden können. Geeignete Feldstärke-Messgeräte verfügen deshalb über eine Sonde, wo sich der Sensor möglichst Nahe an der Bauteiloberfläche befindet. Schon ab Werten unter 4 A/cm beeinflusst das Erdfeld die Messung des Restmagnetismus erheblich, was sich in schwer reproduzierbaren Messergebnissen äussert. Dieser störende Einfluss des Erdfeldes wird durch die Messung in einer Null-Gauss-Kammer eliminiert. Wir empfehlen zur Messung von Restmagnetismus unsere speziell dafür entwickelten Instrumente „M-Test LR“ und „Null-Gauss-Kammer“.



Nachfolgende Präsentationsfolien zeigen das Anhaften von Partikeln an einer Stahlklinge bei unterschiedlichen Stärken des Restmagnetismus. Die Reinigung der Stahlklingen erfolgte mit Pressluft.


Auszug ISO16232 / VDA19

Magnetfeldstärke und Wirkung

Partikelwanderung

Partikelhaftung durch Magnetismus

Partikelhaftung durch Magnetismus

Partikelhaftung durch Magnetismus

Informationen über die Sauberkeitsprüfung:
Als Partner in der Entmagnetisiertechnologie beraten wir das Frauenhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung und empfehlen Ihnen diesen Link für Informationen über die Sauberkeitsprüfung.  



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